Flieg



Atme ganz tief, bevor du
in das dunkle Auge siehst
Das Herz ist losgebunden, von allem
was dich wohl hier unten hält
Eine Ewigkeit gewartet bis es soweit ist
Bevor der Tag zerbricht

Steige hoch und breite deine weiten
Flügen aus und schreie
Feuernächte aus dunkler Zeit verglühen
Hast du Vertrauen dann
Flieg soweit du willst
All die Feuernächte werden verglühen
Hast du Vertrauen

Schwerelos springst du zeitlos in den Zeitenstrom
Das Zählen der Stunden wird vergehen,
wenn du dir vergibst
Eine Ewigkeit gewartet bis es soweit ist
Bevor der Tag zerbricht

Steige hoch ...

Flieg soweit du willst soweit du kannst
und reiß dich los von hier
All die Feuernächte werden verglühen
Hast du Vertrauen dann
Flieg soweit du willst
All die Feuernächte werden verglühen
Hast du Vertrauen

Greif zu Den Sternen



Warmer Regen tropft
von deiner müden Haut
Ich bin auf dem Weg zu dir
Kannst du mich hören
Ich bin auf dem Weg

Du kannst alleine gehen
Du siehst alleine den Weg vor dir
Die leeren Tagen ziehen davon
Von deinem Mut - bist du bei dir

Greif zu den Sternen
Gib mir dein Wort
und halt dich an dir fest
Greif zu den Sternen
Gib mir dein Wort
dass niemand dich verletzt

Falsche Blicke haben dein Gesicht
verbrannt
Ich bin auf dem Weg zu dir
Kannst du mich hören
Ich bin auf dem Weg
Seelen voller Gier haben dich beraubt
Ich bin auf dem Weg

Du schaffst alleine zu gehen
Du schaffst alleine den Weg zu dir
Die dunklen Nächte ziehen davon
Vor deinem Mut - bist du bei dir

Greif zu den Sternen ...


Dreht sich die Erde



Warum sagst du, du hast Angst,
wenn du weitergehst
Es liegt in deinen Händen
wohin du willst
Der Weg ist nicht zu Ende,
er fängst gerade erst an

Der Platz an dem du stehst
Du kennst ihn lange schon
Denn hier sind deine Wurzeln

Warum hältst du hier nicht an
und schaust dich um
Du kannst die Seele hören,
sie ist nicht stumm

Der Platz an dem du stehst,
wo die Erinnerung begann
Kannst du ich verlassen,
dann kommst du wieder an
Der Platz an dem du stehst,
du siehst er ist noch da
Denn hier sind deine Wurzeln

Dreht sich die Erde denn weiter
Wohin du auch gehst
Bleibt sie immer auf ihrer Bahn
Dreht sich die Erde denn weiter
Egal wo du bist
Nimm die Wege,
die dich nach Hause führen
Es sind deine

Es liegt in deinen Händen,
wohin du willst
Du musst den Weg nur gehen,
den du siehst

Der Platz an dem du stehst
Er war schon immer da
Denn hier sind deine Wurzeln

Dreht sich die Erde ...

Niemandsland



Ich sitz hier unten im Meer
Ich fühl wie diese Welt sich
immer weiter dreht
Ich schwimm hier unten im Meer
Im Meer der Gefühle
kann man mich sehen

Ich will nicht da oben sein
wo jeder sich verläuft
Ich habe alles, was ich brauche
Meine Menschen sind immer hier

Erst dann,
wenn der erste Mensch neugeboren ist,
der nicht lügt
Dann, wenn der erste Mensch
wieder atmen kann,
komme ich vielleicht zurück

Bis an die Grenze unserer Träume
Bis an die Grenze unserer Kraft
Bis an die Grenze unserer Liebe
Dahinter ist nur das Niemandland

Ich sitz hier unten am Grund
Ich seh die Sternen wie durch weißes Glas
Ich schwimm hier unten am Grund
Das eisige Tiefe ist in Wahrheit warm

Wenn der erste Mensch neugeboren ist,
der nicht lügt
Dann, wenn der erste Mensch
wieder atmen kann,
komme ich vielleicht zurück

Bis an die Grenze ...

Grenzenlos



Ein Gedanke
in Verbannung wird verenden
ungelebt
Ist die Hoffnung eng verschlungen
Oder zeigt sie, dass sie lebt

Das Warten
auf ein Wunder ohne Sinn
wird zur Qual in dir
Sind die Gipfel noch zu hoch
Sie zu nehmen
fordert Mut von dir
Denn ein reißender Strom ist grenzenlos

Hast du dein Herz gefragt
Hast du alles getan
was dein Innerstes
von dir verlangt
Schreit dein Herz nach Liebe
Schreit die Liebe nach Feuer
Hast dein Herz gefragt
Hast du alles getan

Ergreife den Moment,
der gewaltig fühlen lässt
Die Gedanken stehen still,
wenn ein Fluss in seine Richtung fließt

Ist es Lüge dann schwöre
im Innern dass du s fallen lässt
Ist es Wahrheit dann lebe dies Gefühl
bevor es dich verlässt
Denn ein reißender Strom ist grenzenlos

Hast du dein Herz gefragt ...

Den Fluss des Stroms zu ändern
es ist nicht das Gebot
Sein Fließen zu erkennen
Nur zu leben
Willst du weiter
mit den Wölfen heulen,
bis das Rückgrat bricht
Ein Sklave der Gedanken
wenn das Herz nicht spricht
Ein Strom fließt grenzenlos

Hast du dein Herz gefragt ...

Durch Die Nacht



Wieviele Träume haben wir wohl entzündet
wievele Worte verbrannt
Ich werd' nicht fortgeh'n komme
wieder und wieder
dein Name geschieben in Stein
Ich werde warten bis ich bei dir bin
auch wenn der Morgen wieder naht
auch wenn der Morgen wieder naht
bleibe ich hier

bring mich durch die nacht
Wenn du es so willst
Dann bleibe ich hier
bring mich durch die nacht
Wenn du es so willst
Dann bleib ich bei dir

Wir sind verbunden ohne fest zu sein
in jeder Sekunde bist du hier
Ich trag die Erinnerung
ich zerbrech sie nicht
das Dunkle in Farben das sind wir
Du bist der Halt
wenn der Tag das ende sieht
wir fallen ein Leben
tief

bring mich durch die nacht
Wenn du es so willst
Dann bleibe ich hier
bring mich durch die nacht
Wenn du es so willst
Dann bleib ich bei dir

Deine Augen



Du selbst du Sonne verdunkelt
Kann man wachsen ohen Licht
Es ist vorbei - ein Kompromiss zu viel
Das gold'ne Buch ist zerrissen
Das Buch der Lüge bricht entzwei
Du gegen dich mensch - ein verlorenes Ziel

Ich fühle wie das rote Blut pulsiert
Ich füle dass mein Herz noch lebt
Ich seh das Licht

Ich Weiss weder Tag noch Stunde
Doch ich weiss, dass es passiert
Du gegen ich heisst das verfluchte Spiel
Den letzten Wunsch verschlungen
Doch das Leben steht nicht still
Das kleine Ego ist das grosse Ziel

Ich sehe, dass mein leben feuer speit
Ich sehe, dass mein herz erbert
Ich seh das Licht
Zeig mir dein Augen - Zieg mir ob sie leuchten oder nicht
Zeig mir dein Wessen - Schweigt deine Seele
dann trennt uns das Licht

Öffne deine Augen Seele Zeige mir wer bist du
Zeig mir deine Träume sag' mir was du siehst
Wer du bist

Ich sehe, dass mein leben feuer speit
Ich sehe, dass mein herz erbert
Ich seh das Licht
Zeig mir dein Augen - Zieg mir ob sie leuchten oder nicht
Zeig mir dein Wessen - Schweigt deine Seele
dann trennt uns das Licht

In Deinem Feuer



Wie Gefühl das immerschon da war
Als wenn das Eis geschmolzen wär'
Der Riß in meiner Lederhaut sprüht Funken
Die Nacht - als wenn's die letze wär

Ich habe mich verloren, in einem Blick von dir
Ich habe nichts gestohlen, in dieser Nacht bei dir
Mein Körper leuchtet wie eine Sonne
Mein Kopf - er dreht sich im Kreis
Meine Hände fühlten die Wärme
Ich ahnte nicht, was ich jetz weiß

Ich verglühe - Ich zerfall zu staub
Ich verbrenne in deinem Feuer
In deinem Feuer verglühen die Stunden
In deinem Blick liege ich wach
Was ich nie suchte, hab ich gefunden In deinem Feuer

Ich habe mich verloren, in jedem Wort von dir
Ich habe nichts gestohlen, in dieser Nacht bei dir
Ich habe mich gesehen, in deinem Augen
Ich habe mich betrogen, in der Nacht mit dir

Wie ein Gefühl, das immerschon da war...
Ich verglühe...
Zeig Mir deine Augen...

Heut` Nacht



Schau`n uns an, die ganze nacht
Heut` Nacht
Die Stadt schläft, nur wir sind wach
Heut` Nacht

Du stehst an der Tür
Deine Stimme Sanpapier
Warum bleibst du nicht hier
Heut` Nacht

Küss mich, bevor du gehst
Küss mich, bevor du gehst
Küss mich, bevor du gehst
Heut` Nacht

Wir sind still, und reden nicht viel
Heut` Nacht
Die Lust ist los, die Liebe gro
Heut` Nacht
Diese Nacht gehört dir
Doch du blickst zur Tür
Warum bist du nicht hier
Heut` Nacht
Küss mich, bevor du gehst
Heut` Nacht
Ich hab dein Bild in der Hand
Den letzten Satz and der Wand
Und tausend Träume von dir
Küss mich, bevor du gehst

Fieberträume



Wie tausend Worte die wohl nur das ende spricht
schleichen wir durchs Dunkel uns`rer Angst
Längst vergangen der Schwur der und zusammenhielt
ein Moment der ein Leben halten kann
Geh nicht fort von mir
ich trag dein Herz
Bei Mir

Ich brenne aus an dem Tag an dem du gehst
Ich seh Ich seh die Winde in deinem du verglühst
Ich trag dich, ich halte deine Wunden fest
Die Tränen in dir - ich fang sie für dich auf
Die Schatten von gestern zerrisse ich mit meiner Hand
Komm mit mir - ich halte deine Kreaturen auf

Fieber Träume
Fieber Träume

Deine Kräfte sinken in ein rohes Meer
tief in dir sitzt Schlange das Gift
Feuerfetzen für das Monster das dich nahm
schreist nach Vergessen schon so lange
Geh nicht fort von mir
ich trag dein Herz
Bei Mir

Ich brenne aus an dem Tag an dem du gehst
Ich seh Ich seh die Winde in deinem du verglühst
Ich trag dich, ich halte deine Wunden fest
Die Tränen in dir - ich fang sie für dich auf
Die Schatten von gestern zerrisse ich mit meiner Hand
Komm mit mir - ich halte deine Kreaturen auf

Fieber Träume
Fieber Träume

Geh nicht fort von mir
ich trag dein Herz
Bei Mir

Ich brenne aus an dem Tag an dem du gehst
Ich seh Ich seh die Winde in deinem du verglühst

Fieber Träume
Fieber Träume






Silber


1. Flieg
2. Greif zu den Sternen
3. Dreht sich die Erde
4. Niemandsland
5. Grenzenlos
6. Durch die Nacht
7. Deine Augen
8. In deinem Feuer
9. Heut' Nacht/De ja vu
10. Fieberträume
4:02
3:44
3:47
3:47
4:24
5:11
3:50
3:39
3:50
4:40






Fly



Breath deeply before you
look into the dark eye
The heart is untied, from everything
that certainly holds you down here
Waited an eternity for the time to come
Before the day breaks

Climb up and spread your wide
wings out and scream
Nights of fire from dark times are fading
Do you believe, then
Fly as far as you want
All the nights of fire will fade
Do you believe

Weightlessly you jump timelessly into the river of time
The counting of the hours will pass,
when you forgive yourself
Waited an eternity for the time to come
Before the day breaks

Climb up ...

Fly as far as you want as far as you can
and break free from here
All the nights of fire will fade
Do you believe, then
Fly as far as you want
All the nights of fire will fade
Do you believe

Reach for the stars



Warm rain drops
from your tired skin
I am on the way to you
Can you hear me
I am on the way

You can go alone
You see the way before you alone
The empty days pull away from it
From your courage - are you with me

Reach for the stars
Give me your word
and hold onto yourself tightly
Reach for the stars
Give me your word
that no one will hurt you

Wrong glances have scorched
your face
I am on the way to you
Can you hear me
I am on the way
Souls full of greed have robbed you
I am on the way

You'll manage to go alone
You'll manage the way to yourself alone
The dark nights pull away from it
From your courage - are you with yourself

Reach for the stars ...


If the Earth still turns



Why do you say, you are afraid,
when you keep going
It lies in your hands
where you want to go
The path isn't at an end,
it's just starting

The place on which you stand
You've known it for a long time already
For here are your roots

Why don't you stop here
and look around
You can hear the soul,
it isn't silent

The place on which you stand,
where memory began
If you can leave it,
then you'll arrive again
The place on which you stand,
you see it's still there
For here are your roots

If the Earth still turns
Wherever you go
If it still stays in its orbit
If the Earth still turns
Wherever you are
Take the paths,
that lead you home
They are yours

It lies in your hands,
where you want to go
You just have to go the way,
that you see

The place on which you stand
It was always there
For here are your roots

If the Earth still turns ...

No-man's-land



I sit down here in the sea
I feel how this world
turns on and on
I swim down here in the sea
In the sea of feelings
I can be seen

I don?t want to be up there
where everyone gets lost
I have everything that I need
My people are always here

Only then,
when the first person is reborn,
who does not lie
Then, when the first person
can breath again,
maybe I will come back

Right to the limit of our dreams
Right to the limit of our strength
Right to the limit of our love
After that is just no-man's-land

I sit down here on the bottom
I see the stars like through white glass
I swim down here on the bottom
The icy depths are warm in reality

When the first person is reborn,
who does not lie
Then, when the first person
can breath again,
maybe I will come back

Right to the limit ...

Limitless



A thought
in exile will perish
unlived
Is the hope tightly embraced
Or does it just show that it's alive

The pointless
waiting for a miracle
becomes torment within you
Are the peaks still too high
To take them
demands courage from you
Because a raging storm is limitless

Have you asked your heart
Have you done everything
that your innermost being
expected of you
Does your heart cry for love
Does the love cry for fire
Have you asked you heart
Have you done everything

Seize the moment,
that allows you to feel enormous
The thoughts stand still,
when a river flows in its direction

If it's a lie, then swear
inside that you'll let it fall
If it's truth, then live this feeling
before it leaves you
Because a raging storm is limitless

Have you asked your heart ...

To change the flow of the river
It is not the order
To recognize it's flowing
Just to live
Do you want to keep
running with the pack,
until you break your back
A slave to your thoughts
when your heart doesn't talk
A river flows limitlessly

Have you asked your heart ...










































































































































Feverish dreams


Like thousand words, only spoken by the end.
are we creeping through the dark of our fear
The oath that holds us together is long gone
A moment, which can can last a life
Don't go away from me
I carry your heart
with me

I burn out on the day, on which you leave
I see I see the winds, in which you fade away,
I carry you, I hold your wounds tight
The tears in you - I catch them for you
I disrupt the shadows of yesterday with my hand
Come with me - I detain your creatures

Feverish dreams
Feverish dreams

Your strengths sink in a raw ocean
Deep inside you sits the snake - the poison
Firefrazzles for the monster that took you
You cry for oblivion for so long
Don't go away from me!
I carry your heart
with me

I burn out on the day, on which you leave
I see I see the winds, in which you fade away,
I carry you, I hold your wounds tight
The tears in you - I catch them for you
I disrupt the shadows of yesterday with my hand
Come with me - I detain your creatures

Feverish dreams
Feverish dreams

Don't go away from me!
I carry your heart
with me

I burn out on the day, on which you leave
I see I see the winds, in which you fade away

Feverish dreams
Feverish dreams



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